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Ab August steigt die Zukunft ein

Foto: © nahverkehr-schweinfurt.de

Wie man bereits seit einigen Wochen auf vielen Plakatwänden in Schweinfurt sehen konnte, steigt ab August „die Zukunft ein“.

Hinter diesem Slogan verbirgt sich eine der bedeutendste Veränderung im Schweinfurter Stadtbusbetrieb seit dessen Einführung. So wird es neben der Umstellung auf neue Bordrechner auch die flächendeckende Einführung des so genannten eTickets geben, ein deutschlandweiter Standard, der in Schweinfurt künftig von allen Mehrfach-Fahrgästen genutzt werden soll.

Es wird in Zukunft zwei Arten von Tickets geben: Papiertickets, die es nach wie vor beim Busfahrer für die jeweilige Fahrt zu kaufen gibt (entweder als Einzelfahrt oder Tageskarte) sowie eTickets, die im Kundencenter der Stadtwerke erstmalig aktiviert beziehungsweise an allen Vorverkaufsstellen neu bebucht werden können. Das eTicket selbst ist eine Chipkarte im handelsüblichen Scheckkarten-Format. Sie ist das Medium, auf das man das gewünschte Produkt aufbuchen kann. Das eTicket ersetzt künftig also einen Großteil der bisherigen Fahrscheine.

Der Check-In im Bus erfolgt über ein Lesegerät vorne beim Fahrer, das die jeweilige Fahrtberechtigung prüft. Die eTickets gibt es wie gewohnt für drei Tarifzonen und für Kinder und Erwachsene. Das eTicket ist in der Regel personalisiert, das heißt es wird für den jeweiligen Fahrgast persönlich ausgestellt.

Insgesamt wird das neue System sowohl für die Kunden als auch für den Betriebsablauf viele positive Aspekte mit sich bringen.

Für die Kundinnen und Kunden bedeutet die Einführung zunächst jedoch eine Umstellung, da sie – sofern sie die günstigen Mehrfahrten-Rabatte nutzen möchten – zunächst ein eTicket beantragen müssen. Mit dem eTicket gehen aber auch viele Vorteile einher: Neben der Tatsache, dass der Einstieg künftig schneller funktioniert und das eTicket wiederverwendbar ist, also man keine neuen Karten am Schalter kaufen muss, wurden im Rahmen der Reform neue, kundenfreundliche Produkte geschaffen: Allen voran die so genannte Flexikarte. Mit diesem Produkt, das ebenfalls über das eTicket funktioniert, kann man beliebig oft das ganze Jahr über Busfahren, zahlt den vergünstigten Mehrfahrtenpreis (wie bisher beim 8er-Fahrschein), hat aber zusätzlich noch einen monatlichen Kostenairbag. Kommt man über diese Preisgrenze, ist jede weitere Fahrt kostenfrei.

Ebenfalls geändert: Die Jahreskarte kann man künftig wieder per bequemer monatlicher Abbuchung zahlen.

Neu im Sortiment auch die sogenannten Ergänzungsfahrkarten: Überschreitet man einmal die eigene Tarifzone, zahlt man nur einen geringen Aufpreis beim Busfahrer anstelle einer komplett neuen Fahrkarte.

Außerdem auf vielfachen Wunsch neu eingeführt: Die Gruppenkarte, die es künftig für Gruppen ab vier Personen beim Busfahrer zu erwerben gibt und aus dem neuen Fahrscheindrucker kommt.

Hinsichtlich des eTickets gibt es zwei verschiedene Zahlweisen beziehungsweise Produktgruppen: Zum einen Produkte wie die Flexikarte und die Jahreskarte, deren offener Betrag jeweils am Ende des Monats per Lastschrift vom Konto eingezogen werden. Und zum anderen die gewohnten Produkte Wochenkarte, Monatskarte (auch ermäßigt) sowie Jahreskarte, die im Voraus bezahlt werden. Einziger Unterschied hier: Anstelle von Monatsmarken bekommen die Kunden hier künftig die Fahrberechtigung per eTicket.

Von all diesen beschriebenen Änderungen nicht betroffen ist die so genannte Schülerfreifahrt. Sie wird wie gewohnt über den von der Schule ausgestellten Fahrausweis abgewickelt.

Ebenfalls wichtig zu wissen: Eine Preiserhöhung aufgrund der Einführung des eTickets findet NICHT statt. Es ändern sich zum 1. August allerdings die Preise für die Jahreskarten der Tarifzonen 2 und 3, diese Änderung ist jedoch unabhängig vom neuen Ticketsystem und wurde bereits im letzten Jahr beschlossen um das Tarifgefüge zu harmonisieren.

Ein Teil der Busse ist aktuell bereits umgebaut, der Rest folgt in den nächsten Wochen. Ab dem 19. Juni können die eTickets vorbestellt werden. Ab dem 1. August ist das neue System dann flächendeckend in allen Bussen der Stadtwerke Schweinfurt im Einsatz. Alte Fahrkartenbestände können auch nach diesem Zeitpunkt noch genutzt werden, sollten jedoch möglichst rasch aufgebraucht werden.

Alle Informationen zum neuen Ticketsystem sind ab Ende Mai online abrufbar unter www.eticket-sw.de. Am Roßmarkt-Verkaufsschalter sowie im Kundencenter der Stadtwerke werden die Fahrgäste ebenfalls informiert und beraten.

(Quelle: Pressemitteilung Stadtwerke Schweinfurt)

Informationssystem außer Betrieb

Foto: © nahverkehr-schweinfurt.de

Ab kommenden Montag, den 15. Mai, muss aufgrund einer technischen Umstellung das Fahrgastinformationssystem an den Schweinfurter Bushaltestellen außer Betrieb genommen werden. Betroffen sind alle Haltepunkte am Roßmarkt, am Hauptbahnhof, Stadtbahnhof sowie am Marktplatz.

Es gelten jedoch weiterhin die Aushangfahrpläne vor Ort beziehungsweise die Fahrzeiten, die in der Online-Auskunft unter www.stadtwerke-sw.de/stadtbus zu finden sind. Fahrgästen, die eine Echtzeit-Information wünschen, wird außerdem empfohlen, den interaktiven Netzplan der Stadtwerke zu nutzen, mit dem die Fahrstrecke der Busse per GPS live verfolgt werden kann. Zu finden unter: www.stadtwerke-sw.de/gps.

Das Informationssystem soll spätestens am 1. August 2017 wieder voll funktionstüchtig sein.

Quelle: Medieninformation Stadtwerke Schweinfurt

Neue Haltestelle „Helsinkistraße“ in Betrieb

Die Stadtwerke Schweinfurt erweitern ihr Stadtbus-Netz: Ab dem kommenden Montag fahren die Stadtbusse die neue Haltestelle „Helsinkistraße“ im Schweinfurter Maintal an. Der neue Haltepunkt wird von allen Fahrten der Linien 62 und um 22:08 Uhr auch von der Linie 63 bedient.

Mit der Einrichtung des neuen Halts folgen die Stadtwerke der sukzessiven Weiterentwicklung des Gewerbe- und Industrieparks Maintal, entlang der Europa-Allee. So freuen sich insbesondere die unmittelbar ortsansässigen Firmen Madinger, HWS Lasertechnik und das EF Autocenter Mercedes über den Netzausbau, der für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch für Kunden eine bequeme Anreise mit dem Stadtbus ermöglicht. Bei der offiziellen Einweihung zeigte sich Harald Mendrock, stellvertretender Leiter des Verkehrsbetriebs, einerseits erfreut über den Zuspruch der Unternehmen, andererseits aber auch über die rasche Genehmigung der neuen Haltestelle durch die Stadt Schweinfurt.

Im Zuge der Erschließung verändert sich die Lage der vorgelagerten Haltestelle Brüsselstraße geringfügig: Diese wandert von der Brüsselstraße in die Europa-Alle, direkt vor den Kreisverkehr Brüsselstraße. Die neue Haltestelle „Helsinkistraße“ liegt übrigens noch in der Tarifzone 1 und ist somit aus dem Stadtgebiet für günstige 1,50 Euro (Einzelfahrt/Erwachsener) erreichbar.

 (Quelle: Pressemitteilung Stadtwerke Schweinfurt)

Ein Tag bei der Firma Leinach Tours

(ms) Am 28.02.2017 durfte ich einen Tag mit Busfahrer Atilla bei der Firma Leinach Tours vom Ausrücken vom Betriebshof bis Abends zum Einrücken miterleben. Langweilig wurde es im Bus von Atilla nie! Durch seine freundliche und lockere Art war stets eine gute  und ausgelassene Stimmung im Bus.

Es ist der 28.02.2017, ich befinde mich am Würzburger Busbahnhof und warte schon sehnsüchtig auf die Ankunft von Atilla. Pünktlich wie ein Schweizer Uhrwerk rollt das kleine Privatauto des Fahrers vor. Nachdem wir uns begrüßt haben, geht es auch schon los auf die kurze Fahrt zum Betriebshof der Firma Leinach Tours.

Anfangs bekomme ich den Betriebshof gezeigt und staune nicht schlecht über die sauberen und glänzenden Citaro Solo Busse sowie den Gelenkbus. Auch der Lions City Gelenkbus steht noch auf dem Hof und wartet auf seinen Fahrer. Anfangs werfen wir einen Blick in die kleine aber feine Werkstatt des Hofes. Dort begrüßt mich Werkstattmeister Darius. Er schraubt gerade an einem ex. Bremer O405 Solobus herum. Kurz lernen wir uns kennen, danach geht es weiter in den Personalraum der Firma. Hier sehen wir uns nochmals unseren Dienstplan an und informieren uns über eventuelle Umleitungen, die unsere Linien betreffen. Und tatsächlich, auch eine Umleitung aufgrund eines Faschingsumzugs betrifft uns heute. Danach öffnet Atilla die zwei Türflügel des Citaro C2G und wir betreten zum ersten Mal heute den noch ruhenden Gelenkbus.

Selbstverständlich darf vor keiner Fahrt die Abfahrtskontrolle fehlen, also beginnen wir diese mit einem simplen Blick auf das Multifunktionsdisplay des Busses. “Ad Blue ist voll, der Tank ist zur Hälfte gefüllt”, meint Atilla. “Da das Tanken sowieso noch auf unserer Tagesordnung steht wird uns der Tank keine Sorgen bereiten”. Weiter werfen wir einen Blick in den Fahrgastraum und schauen nach Fundsachen, die vielleicht von der gestrigen Schicht übrig geblieben sind. “Ist sauber!”, sage ich und gehe wieder nach vorne zu Atilla. Daraufhin setzen wir unseren Rundgang fort und erreichen schließlich den Motorraum des Busses. Hier prüfen wir den Keilriemen, welcher noch Top in Schuss ist. “Wenn Du den Keilriemen ungefähr eine Fingerbreite durchdrücken kannst und dieser fest sitzt, ist alles in Ordnung”, so Atilla. “Die werden bei uns schon ausgetauscht, wenn man noch einige tausend Kilometer damit fahren könnte. Da geht unser Werkstattmeister auf Nummer Sicher.” Kühlflüssigkeit ist auch noch genügend vorhanden und es sind keine Flüssigkeiten im Motorraum ausgetreten. Der Ölstand ist auch im grünen Bereich, stellen wir fest. Nachdem dies erledigt ist, testen wir noch alle Lichter sowie die Lichtschranke der Tür 3 und die Reversiereinrichtung der ersten beiden Türen. Nun meldet sich Fahrer Atilla auf dem Fahrscheindrucker an und wir können vom Betriebshof ausrücken.

Der Weg nach Güntersleben führt aufgrund einer Umleitung auch über einen Feldweg. Der Bus wird hier ganz schön geschüttelt. Auf der Fahrt durch den Ort begegnen uns einige Faschingsnarren, die von Atilla mit einem fröhlichen “Helau!” gegrüßt werden. Die Dienstfahrt nach Güntersleben verläuft ereignislos. An der Ersatzhaltestelle “Fahrentalstraße” angekommen begrüßt der Fahrer die ersten Fahrgäste mit einem freundlichen “Hallo” oder “Guten Tag”. Auch der erste Fahrschein wird verkauft. Die Fahrt auf der Linie 19 ab Güntersleben über Veitshöchheim bis zum Würzburger Busbahnhof verläuft super gut. Der Fahrplan drückt nicht zu sehr und die Fahrgäste sind, wie meistens bei Atilla, sehr nett. Kurz vor Würzburg wird das Mikrofon mit folgenden Worten getestet: “Sehr verehrte Fahrgäste, wir befinden uns nun im direkten Landeanflug auf den Würzburger Busbahnhof! Aktuell leider mit 3 Minuten Verspätung. Ich bitte dies zu entschuldigen und wünsche Ihnen selbstverständlich auch im Namen der Firma Leinach Tours noch eine sonnige Restwoche und denken sie immer daran: ein bisschen Spaß muss sein!” Für viele Fahrgäste kam die Ansage eher überraschend aber umso lauter wird nach dieser lockeren Ansage von den Fahrgästen applaudiert. Am Ende der Fahrt kommt sogar noch eine ältere Dame nach vorne, die meint “Sie sind der netteste Omnibusfahrer, den ich seit Jahren erlebt habe”. Da grinst Atilla zufrieden und bedankt sich für die netten Worte.

Nach dem Ende dieser Fahrt geht es zum Tanken auf das “BayWa” Gelände im Hafengebiet Würzburgs. Der Tank wird randvoll getankt und nach der kurzen Dienstfahrt zum Busbahnhof Würzburgs zurück geht es mit Fahrgästen an Bord wieder nach Güntersleben.

Auf dieser Fahrt wird der Bus ein wenig voller, aber die Gute Laune, die der leidenschaftliche Busfahrer ausstrahlt, lässt sich keiner nehmen. Auch auf dieser Fahrt gibt es wieder eine ähnliche Ansage und die Fahrgäste sind erneut begeistert. So verläuft der Tag bis spät Abends und auch nach Einbruch der Dunkelheit lässt sich noch ein fröhliches Grinsen in den Gesichtern der Fahrgäste nach den lustigen Ansagen beobachten. Viele Fahrgäste sind auch schon beim Einsteigen begeistert und man hört vereinzelt auch mal ein “Mensch, der ist aber Freundlich” oder “Der war aber nett”. “ „Morgens auf einem unserer Frühdienste habe ich immer meinen Fanclub dabei“, so Atilla. „Die sitzen meistens ganz hinten und freuen sich immer auf meine Ansagen. Als ich den Dienst mehrfach hintereinander hatte, habe ich mir natürlich ganz genau überlegt, was ich sage und auch da waren sie wieder begeistert. Und so hat sich ein kleiner Fanclub meiner Ansagen gebildet”, erzählt er stolz.

Später Abends haben wir unsere große Pause, die gut eine dreiviertel Stunde andauert. Hier ist Zeit für ein Abendessen beim Asiaten, bei dem wir wieder ins Gespräch kommen. Nach der letzten Linienfahrt beginnen wir unsere Dienstfahrt zurück auf den Betriebshof von Leinach Tours. Dort rüsten wir den Wagen noch ab, Atilla kehrt und wischt ihn noch aus und sieht nach Fundsachen. Nachdem alles sauber ist, geht dieser spannende und ereignisreiche Tag zu Ende und Atilla freut sich schon auf seinen nächsten Dienst.

Ich persönlich habe die Firma Leinach Tours als freundliches und offenes Busunternehmen mit gutem und familiären Arbeitsklima kennengelernt und möchte abschließend „Danke“ sagen, dass mir Frau Arpana Hoffmann, Inhaberin der Firma Leinach Tours, diesen tollen Tag inklusive Betriebsbesichtigung ermöglicht hat.

Kostenfrei Surfen im Bus

Wer die Stadtbusse der Stadtwerke nutzt, hat neben einer komfortablen und umweltfreundlichen Beförderung auch den Vorteil, die Hände frei zu haben. In den beiden Bussen, die mit Werbung der RegioNet fahren, ist das jetzt besonders praktisch. Hier gibt es nämlich ab sofort kostenloses W-LAN im Bus. Bedeutet die Fahrgäste können während der Fahrt gratis surfen, chatten und anderen Internet-Anwendungen nutzen.

Der Nutzer an Bord des Busses muss dazu lediglich das entsprechende W-LAN suchen und im Browser die Nutzungsbedingungen akzeptieren. Bis zu 30 Internetanwender können auf diese Weise zeitgleich surfen.

Zur Verfügung gestellt werden die beiden neuen Hotspots von der RegioNet Schweinfurt, die diese Lösung erstmalig auch mobil zum Einsatz bringt. Schon seit mehreren Jahren stellt das Schweinfurter Telekommunikationsunternehmen im Stadtgebiet Hotspots zur Verfügung und bietet dieses Angebot auch für Geschäftskunden an, die ihren Kunden einen solchen Service bereitstellen wollen.

Das kostenfreie W-LAN im Bus läuft zunächst im Testbetrieb. Die beiden Busse sind auf wechselnden Strecken im gesamten Netz der Stadtwerke Schweinfurt anzutreffen.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtwerke Schweinfurt

Neue Videos online

Auf dem YouTube Kanal von NahverkehrSW wurden mehrere neue Videos hinzugefügt. Hierbei handelt es sich um neue Folgen der Videoreihe „Unterwegs mit Busfahrer Martin“. Auch dieses mal haben wir wieder dem Busfahrer über die Schultern geschaut und haben dabei die Kamera laufen lassen. Auch in naher Zukunft wird es noch mehr neue Formate und neue Folgen diverser Videoreihen geben. Ein Abonnement lohnt sich also doppelt 😉

Übersicht der neuen Videos:

Neues Design der Fuhrparkliste

In den letzten Tagen habe ich die Fuhrparkseite neu gestaltet. Die Bedienung ist nun einfacher und die Liste ist übersichtlicher. Die neue Seite funktioniert wie folgt:

Einfach zwischen den beiden Tabs wechseln und Dir werden die gewünschten Fahrzeuge angezeigt. Zum Anzeigen der vollen Informationen und (wenn vorhanden) eines Bildes, einfach auf den Namen des Wagens klicken. Es öffnet sich ein Spoiler der Dir alle Informationen übersichtlich anzeigt. Sollte ein Bild des Wagens verfügbar sein, wird dir dieses auch hier angezeigt. Ist keines verfügbar, ist dies mit dem Vermerk „Kein Foto vorhanden“ gekennzeichnet. Um die Fotos größer anzeigen zu lassen, einfach auf die kleinere Version im Spoiler klicken. Viel Spaß beim durchstöbern des Fuhrparks.

Hier geht´s direkt zur überarbeiteten Seite:

Fuhrpark, nahverkehr-schweinfurt.de